Am Abend kamen wir in eine Baracke mit Betten und am nächsten Tag ging es so weiter und weiter. Ab und zu, ein- oder zweimal am Tag irgendwo duschen und kontrolliert werden, bis man mich in irgendeine Krankenbaracke brachte. Die Nacht vorher hörte ich dort Autos an- und abfahren.
Als ich da hineinkam, traf ich Frau Dr. Frankenthal dort. Sie sagte, dass in der Nacht die Frauen für die Gaskammern geholt wurden. Dort bekam ich irgendeine Salbe für die Wunden und nach drei Tagen wurde ich in eine angrenzende Baracke gebracht, wo ich Bekannte aus Holland traf.