Am Nachmittag hatte ich wieder richtiges Rachmonos mit dem Jungen, der sich ganz alleine garnicht hinzutun wusste; ich kam seiner Bitte nach und fuhr nach meiner Sprechstunde also um 5 Uhr mit ihm nach Connewitz heraus. Wir haben da im Garten der Friedrichshallen, einem übrigens ganz großartigen Etablissement, Kaffee getrunken, besser gesagt, ich eine Tasse Kaffee und Joti eine Himbeer-Limonade, an welcher ihn das Röhrchen am meisten imponierte.
Sehr niedlich war dann, da er mir, als wir nach 1 Stunde wieder zurückfuhren, vor unserem Hause sagte, „ich danke auch vielmals für die Fahrt. Das war ein schönes und billiges Vergnügen.“